Weitreichende Entscheidungen getroffen

Der Kirchenvorstand hat auf seiner Sitzung vom 22. Januar weitreichende Entscheidungen für den Gemeindehausbau getroffen.

1. Heizung: Es wird im Zuges des Neubaus von einer Öl- auf eine Gasheizung umgestellt. Ökulogische und finanzielle Aspekte wurden sorfältig abgewogen. Diese Entscheidung hat auch Folgen für die entscheidung zur Unterkellerung des Gemeindehauses.

2. Keller: Durch die Umstellung auf Gasheizung werden im Westflügel unter Pfarrhaus und Pfarramt mehrere Räume frei, die den dringend benötigten Stauraum bieten. Eine Unterkellerung des Gemeindehauses ist deshalb nicht mehr notwendig.

3. Böden: im Foyerbereich soll Kunststein verlegt werden. Über Farbe oder Muster wird später entschieden. Die Räume sollen einheitlich mit geöltem Eichenparkett verlegt werden.

4. Zum Schallschutz sollen die Decken mit Holzsprossen ausgestattet werden, in die die Veranstaltungstechnik flexibel einlassen werden kann.

5. Der Kirchenvorstand spricht sich aus Kostengründen dafür aus, die bestehende Trennwand zur Kirche beizubehalten und von einer Neuanschaffung abzusehen.

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