Weitreichende Entscheidungen getroffen

Der Kirchenvorstand hat auf seiner Sitzung vom 22. Januar weitreichende Entscheidungen für den Gemeindehausbau getroffen.

1. Heizung: Es wird im Zuges des Neubaus von einer Öl- auf eine Gasheizung umgestellt. Ökulogische und finanzielle Aspekte wurden sorfältig abgewogen. Diese Entscheidung hat auch Folgen für die entscheidung zur Unterkellerung des Gemeindehauses.

2. Keller: Durch die Umstellung auf Gasheizung werden im Westflügel unter Pfarrhaus und Pfarramt mehrere Räume frei, die den dringend benötigten Stauraum bieten. Eine Unterkellerung des Gemeindehauses ist deshalb nicht mehr notwendig.

3. Böden: im Foyerbereich soll Kunststein verlegt werden. Über Farbe oder Muster wird später entschieden. Die Räume sollen einheitlich mit geöltem Eichenparkett verlegt werden.

4. Zum Schallschutz sollen die Decken mit Holzsprossen ausgestattet werden, in die die Veranstaltungstechnik flexibel einlassen werden kann.

5. Der Kirchenvorstand spricht sich aus Kostengründen dafür aus, die bestehende Trennwand zur Kirche beizubehalten und von einer Neuanschaffung abzusehen.

Kirchenvorstand besichtigt Gemeindehäuser

Heute unternimmt der Kirchenvorstand eine Besichtigungsfahrt in die Gemeindehäuser Oberstaufen und Sulzberg. Besonderes Augenmerk wird auf die verbauten Materialien gelegt, damit in Kürze auch für das neue Oberstdorfer Gemeindehaus die richtige Entscheidung gefällt werden kann. Am 29. Januar soll die Entscheidung über die Böden fallen.

Gemeindehaus bleibt nicht unterkellert

Um die Einhaltung des Kostenrahmens von € 1,3 Mio. einhalten zu können, hat sich der Kirchenvorstand schweren Herzens von der Beibehaltung des bestehenden Kellers verabschiedet. Die Sanierung hätte zusätzliche Kosten in Höhe mindestens von € 60.000,- bedeutet.
Als Alternative stehen Kellerräume im Bereich von Pfarrhaus und Pfarramt bereit. Hier entstehen Lagerflächen, da die neue Heizungsanlage wesentlich weniger Raum benötigt. Was auf die alte Öl-Heizung folgt, steht noch fest. Zur Entscheidung stehen dem Kirchenvorstand am Mittwoch, 22.01. eine Pellets- oder eine Gasheizung. Wir werden an dieser Stelle über die Entscheidung berichten.

Haus Alpina steht nicht mehr

Das kircheneigene Haus Alpina in der Paul-Gerhard-Straße wurde im Dezember abgerissen.

Was vielen als Verlust erscheint, ist für die Gemeinde die Möglichkeit neu und behindertengerecht zu bauen. Wir konnten das Haus Alpina als Tauschpfand gegen die Grundstücksfläche des Spielplatzes an der Ostseite des Gemeindehauses eintauschen. Diese Fläche benötigen wir dringend für den Gemeindehausneubau, in dem alles ebenerdig erreichbar sein soll. Indem wir breiter bauen können, bekommen auch die Toiletten einen seniorengerechten Zugang. Ohne den Einsatz des Hauses Alpina könnte der Bau so nicht realisiert werden.

Für die Kommune Oberstdorf besteht nun die Möglichkeit aus dem bisher getrennten Fugger- und Kurpark eine große, offene Grünfläche zu schaffen. Dies ist ein weiterer Schritt des Gesamtplanes zur Neugestaltung rund um die Christuskirche, die am Ende eine wunderschöne Parklage haben soll.

Zunächst soll auf der freigewordenen Fläche eine Schnupperloipe für Gäste eingerichtet werden.

Der Spielplatz soll im nächsten Jahr an die Grundschule verlegt werden.

Willkommen im Blog!

Herzlich Willkommen im Blog des Evangelischen Kirchbauvereins Oberstdorf e.V.
In diesem Jahr wird an der Stelle des in die Jahre gekommenen Gemeindehauses ein neues gebaut. Baubeginn ist im Frühjahr.

An dieser Stelle werden Sie regelmäßig über wichtige Entscheidungen in der Planungsphase und den Baufortschritt informieren! Hier bekommen sie die Informationen aus erster Hand.